Gartenbad Reinach

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Eschentriebsterben hinterlässt Spuren im Reinacher Wald

04.04.2017

Mitte März mussten viele erkrankte Eschen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Eine öffentliche Waldführung gibt Aufschluss über das Eschentriebsterben und die Sicherheit im Wald für Besucherinnen und Besucher.

Im Herbst 2016 wurden in Reinach vermehrt abgestorbene Baumkronen an Eschen festgestellt. Innerhalb von wenigen Monaten hatte sich die Vitalität der Eschen in den Wäldern von Reinach markant verschlechtert. Das Absterben der Baumkronen, aber auch der zunehmende Verlust der Standfestigkeit der befallenen Eschen, verlangen ein rasches Eingreifen bei der weitverbreiteten Baumart. So mussten bereits im Februar 2017 ausserplanmässig im Gebiet Predigerholz und Hinterbergweg viele Eschen gefällt werden. Das rasche Fortschreiten der Eschenkrankheit, verbunden mit dem dichten Wegnetz in den siedlungsnahen Waldungen, machen innert der nächsten Jahren auf grossen Teilen der Waldfläche Sicherheitseingriffe notwendig. Ohne diese Massnahmen müssten ganze Wegabschnitte im Wald für Erholungssuchende gesperrt werden.

Das sogenannte Eschentriebsterben ist durch einen aus Japan stammenden Pilz verursacht, der Anfang der 1990-er Jahre in Europa eingeschleppt wurde und sich seit 2008 in der Schweiz ausbreitet. Innerhalb weniger Jahre hat sich die aggressive Krankheit durch die Sporen des Pilzes über den Wind in der ganzen Schweiz ausgebreitet. Walderhebungen aus den Nachbarländern haben gezeigt, dass weniger als 5% der Eschen die Pilzinfektion unbeschadet überstehen. Andere Baumarten sind nicht betroffen.

Sicherheit im Wald
Anders als in einem Park oder beispielsweise entlang einer Baumallee, können im Wald aufgrund der Grösse und der Verhältnisse nicht die gleichen Sicherheitsansprüche gestellt werden. Auch wenn mit Kontrollgängen des zuständigen Forstreviers und vorausschauenden Eingriffen der Sicherheit hohe Priorität eingeräumt wird, ist die Eigenverantwortung der Waldbesucherinnen und -besucher wichtig. So wird aus Sicherheitsgründen empfohlen sich bei Unwettern, Nassschnee und stürmischem Wetter nicht im Wald aufzuhalten. Möglicherweise ist vielen Personen, die sich bei solchen Verhältnissen im Wald bewegen, nicht bewusst, dass ein fallender armdicker Ast eine tödliche Gefahr darstellt.

Öffentliche Waldführung am Samstag, 13. Mai 2017
Am 13. Mai 10 Uhr lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer öffentlichen Führung zum Thema Eschentriebsterben ein (Treffpunkt Parkplatz Fiechten). Aus erster Hand erklärt der Revierförster Christian Becker und der Kreisforstingenieur Luzius Fischer des Forstamt beider Basel, wie die Situation im Reinacher Wald ist, woran kranke Eschen erkennbar sind und was die Herausforderungen und geplante Massnahmen sind. Ebenso können Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig.


 
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