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Schiffbruch auf dem Festland? Der weite Weg von der Flucht ins Asyl

27.09.2016

An den Reinacher Gesprächen 2016 geht es am 2. November um Flüchtlinge, ihren Weg und ihre Ankunft in der Schweiz. Was können Gemeinden, Arbeitgeber, Politikerinnen tun, um Grenzen in Binnenraum zu verwandeln – und was nicht? Fachreferate zeigen Rahmenbedingungen, Wege und Visionen auf.

Völkerwanderungen gab es eigentlich schon immer. Doch die aktuellen Flüchtlingsströme werfen Fragen auf, die nach schnellen, manchmal unbürokratischen Antworten verlangen. Das aus dem Griechischen stammende Wort "Asyl" bedeutet so viel wie "unberaubt" oder "sicher". Doch wie können wir in der Schweiz die Worthülse mit Inhalten füllen, die in der heutigen Realität auch tatsächlich funktionieren? Wo sind die Grenzen des Machbaren und Wünschenswerten? Wieviel Humanität tut Not? Welche Spielräume sollte die Politik schaffen und was kann eine einzelne Gemeinde oder ein Arbeitgeber tun? Am Mittwoch, 2. November 2016, 14-18 Uhr, zeigen Fachreferate Rahmenbedingungen, Wege und Visionen auf.

An den Reinacher Gesprächen 2016 geht es aber auch ganz konkret um die Frage, wie Flüchtlinge Asyl finden und sich integrieren können, ganz im Sinne des lat. Begriffs „integrare“, was so viel heisst wie „erneuern“ oder „geistig auffrischen“ – und letztlich sowohl für uns als Gastland als auch für die Asylsuchenden eine Win-Win-Situation bedeuten könnte. Doch in der wohlhabenden Schweiz sind viele Menschen eher von der Angst geleitet als bereit, ihre Häuser und Herzen zu öffnen.

Blicken Sie an den Reinacher Gesprächen 2016 hinter die Kulissen des Asylwesens und in die Wohnstuben von erfolgreich Integrierten, die heute mit dem Schweizerpass leben.

Referentinnen und Referenten:

  • Beat Meyer, Amt für Migration: Der lange Weg vom Erstaufnahmezentrum zur B-Bewilligung.
  • Heidi Frei, Gemeinderätin Münchenstein: Das Integrationsprogramm Lookout für aus Eritrea Geflüchtete.
  • Beat Loosli, Gemeinde Reinach: Die Betreuung der Asylsuchenden in Reinach: Wo liegen die Grenzen des Möglichen und Wünschenswerten? Aus der Praxis in Reinach.
  • Pascal Brenner, Zentrum Erlenhof: Herausforderung der Integration von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden. Eine Vision mit Lerneffekt.
  • Laura Kroter, Ausländerdienst BL: Landessprache als Basis für die soziale und berufliche Integration.
  • Dr. Simon Wey, Fachspezialist für Arbeitsmarktökonomie: Wirtschaftliche Sicht. Rahmenbedingungen, Vor- und Nachteile.
  • Jürg Brechbühl, Geschäftsleitung Vebego AG: Chancen und Probleme einer Firma, die ohne ausländische Arbeitskräfte nicht bestehen könnte.
  • Prof. Dr. Bilgin Ayata, Universität Basel: Völkerwanderungen: Migration als transformative Kraft von Gesellschaften.

Die Reinacher Gespräche sind eine Veranstaltung der Gemeinde Reinach. Sie finden im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 statt.

Anmeldungen bis 30. Oktober online oder via Mail kommunikation@reinach-bl.ch.

Reinacher Gespräche 2016zoom
 

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